Rezensionen

„Schla­fen wer­den wir spä­ter“ (Audio­buch) auf der Long­list für den „Hör­ku­les“ 2018 (Publi­kums­preis des deut­schen Buch­han­dels)

 

Con­rad Fer­di­nand Mey­er – „Engel­berg“ (Sinus Ver­lag, Schweiz)
„Engel­berg“ in der der Regie von Alfred Bol­li­ger ist ein Fest der Stim­men. Nur das Wort zählt in der bis in die Neben­rol­len glän­zend besetz­ten Pro­duk­ti­on, die kein fal­sches Pathos zulässt, die Vor­la­ge schlicht ernst nimmt.“
Flo­ri­an Wel­le, Süd­deut­sche Zei­tung

„Dies alles, plus die außer­ge­wöhn­li­che Qua­li­tät der Spre­cher und Spre­che­rin­nen fügt sich zu einem
wun­der­ba­ren Bil­dungs­an­ge­bot!“
Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung

 

Zsus­za Bánk – „Schla­fen wer­den wir spä­ter wir spä­ter“ (Audio­buch)
Ulri­ke Hüb­sch­mann… ist eine unwi­der­steh­li­che Stimm­ver­füh­re­rin, vor allem wenn sie als Johan­na immer wie­der die Wor­te ihrer Dich­ter­freun­din zitiert.“
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Nomi­nie­rung Deut­scher Hör­film­preis 2017 in der Kate­go­rie Kino für die Audi­odeskrip­ti­on des Films
„Ein Holo­gramm für den König“. Spre­che­rin: Ulri­ke Hüb­sch­mann

 

Hör­buch „Der Bru­der“ (Audio­buch) auf der Long­list des Hör­ku­les 2017 (Publi­kums­preis des Deut­schen Buch­han­dels) 

 

„Frau­en berei­sen die Welt“ (Audio­buch) auf der hr2 Bes­ten­lis­te im April 2016 

 

Deut­scher Hör­film­preis 2016 in der Kate­go­rie Kino für die Audi­odeskrip­ti­on des Films „45 Jah­re“. 
Spre­che­rin: Ulri­ke Hüb­sch­mann 

 

Anne Girard – „Madame Picas­so“ (DAV)
Ulri­ke Hüb­sch­mann liest eine gekürz­te, wenn auch 511 Minu­ten dau­ern­de Fas­sung. Dies in einer so gekonn­ten sprach­li­chen Umset­zung, dass sie Girards Roman zusätz­li­che Tie­fe ver­leiht… Die Spre­che­rin ist eine glück­li­che Wahl für die­se Lie­bes­ge­schich­te und ver­mag es ins­be­son­de­re, der Prot­ago­nis­tin Eva einen ganz beson­de­ren Zau­ber zu ver­lei­hen.
www.histo-couch.de 

 

Mit Ulri­ke Hüb­sch­mann saß eine erfah­re­ne und gefrag­te Hör­buch­spre­che­rin für die­se Lesung hin­ter dem Mikro­fon. Sie über­zeugt mit einer jun­gen Stim­me, die das anfangs recht nai­ve Mäd­chen aus der Pro­vinz per­fekt ver­kör­pert und im Lau­fe des Romans zu einer ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Frau her­an­reift.
literaturmarkt.info

 

Die Wir­kung der leben­di­gen Erzähl­wei­se der Auto­rin.. wird durch die melo­di­sche Lesung von Ulri­ke Hüb­sch­mann noch inten­si­viert. Die erfah­re­ne Hör­buch­spre­che­rin ver­steht es, mit ihrer ein­fühl­sa­men stimm­li­chen Inter­pre­ta­ti­on dem Hörer ein gera­de­zu authen­ti­sches Ein­tau­chen in eine der gro­ßen und berüh­ren­den Lie­bes­ge­schich­ten unse­rer Zeit und ihrer Welt zu ermög­li­chen.
ekz-Bibliotheksservice

 

Siri Hust­ved – „Die glei­ßen­de Welt“ (Argon) auf der hr2 Bes­ten­lis­te im Juli 2015

 

„Wovon wir träum­ten“ auf der Long­list und „Ein gan­zes hal­bes Jahr“ auf der Short­list des Hörkules-Preises 2014.

 

Julie Ots­uka – „Wovon wir träum­ten“ (Stein­bach Spre­chen­de Bücher)
wur­de von der Zeit­schrift „Bücher“ im März 2013 als „Grandios-Hörbuch“ aus­ge­zeich­net:
„Ots­ukas Sät­ze kom­men wie Wel­len. Ulri­ke Hüb­sch­mann passt ihre kla­re Stim­me dem hyp­no­ti­schen Rhyth­mus an und macht durch natu­ra­lis­ti­sche Beto­nun­gen die Satz­fet­zen sicht­bar, die ihn unter­bre­chen (..) Mutig und groß und so schön, dass es weh tut. Komisch. Trau­rig. Die­ses Hör­buch klingt noch lan­ge nach.

 

„Grass trifft Grimm“ auf der hr2 Bes­ten­lis­te im Sep­tem­ber 2012
Die­ses in Aus­zü­gen ange­nehm rau­nend von Grass gele­se­ne Werk wech­selt ab mit den wun­der­bar von Hüb­sch­mann und Brück­ner inter­pre­tier­ten Mär­chen der Brü­der Grimm.

 

Gün­ter Grass – „Grass trifft Grimm“ (Goya­Lit)
Chris­ti­an Brück­ner und Ulri­ke Hüb­sch­mann lesen elf Mär­chen aus der Samm­lung der Gebrü­der, die plötz­lich auf sagen­haf­te Wei­se mit dem Leben der For­scher selbst ver­wo­ben zu sein schei­nen. Und da springt er schon wie­der über, der Ilsebill-Funken: Wenn man die­se Geschich­ten hört, dann möch­te man am liebs­ten mehr davon – und noch mehr, und noch mehr.
www.ndr.de

 

Rena­te Feyl – „Lich­ter set­zen über grel­lem Grund“ (Jum­bo Medi­en)
Die Hör­buch­fas­sung ist rei­ne Poe­sie, die mit Spre­che­rin Ulri­ke Hüb­sch­mann erst rich­tig zum Tra­gen kommt. Ihr gelingt es mit ihrer wun­der­ba­ren Stimm­viel­falt „Lich­ter set­zen über grel­lem Grund“ per­fekt in Sze­ne zu set­zen und die Fan­ta­sie des Zuhö­rers eins ums ande­re Mal anzu­re­gen. Die Emo­tio­nen, aber auch Span­nung und lei­ser Wort­witz machen die­se Geschich­te zu einem wun­der­ba­ren Erleb­nis.
Das wünscht man sich – näm­lich ein unter­halt­sa­mes Hör­buch, dass trotz einer Län­ge von bei­na­he sechs Stun­den Spiel­zeit extrem kurz­wei­lig daher­kommt. Ulri­ke Hüb­sch­mann ist dar­an nicht unschul­dig: Ihre unver­gleich­li­che Stim­me führt den Zuhö­rer fort an frem­de Orte und in frem­de Zei­ten und macht so (die) Geschich­te erleb­bar.
literaturmarkt.info

 

Andrea Schacht – „Nehmt Her­rin die­sen Kranz“ (Audio­buch)
Erneut liest Ulri­ke Hüb­sch­mann die gekürz­te Roman­fas­sung von Andrea Schacht, und erneut ist sie es, die unbe­dingt posi­tiv her­vor­zu­he­ben ist. Eine Stimm­künst­le­rin, die sowohl Kin­der als auch alte, grim­mi­ge Her­ren mit einer Lei­den­schaft und Authen­ti­zi­tät spricht, dass blas­se Figu­ren in leuch­ten­den Far­ben schil­lern.
hör­Bü­cher

 

Jus­si Adler-Olsen – „Erbar­men“ (DAV)
Das Zusam­men­spiel funk­tio­niert präch­tig: Die an der Ernst-Busch-Schauspielschule aus­ge­bil­de­te Ulri­ke Hüb­sch­mann liest den sen­si­blen Part des zer­mürb­ten, aber noch nicht zer­bro­che­nen Opfers, und Wolf­ram Koch erzählt mit rau­em Tim­bre vom übel-
lau­ni­gen Poli­zis­ten Carl Morck, der von sei­nen Kol­le­gen zum Chef des neu­ge­grün­de­ten Son­der­de­zer­nats „Q“ weg­ge­lobt wur­de.
hör­Bü­cher

 

Ulri­ke Hüb­sch­mann hat den Part von Mere­te Lyng­gard über­nom­men und agiert auf einem eben­so hohen schau­spie­le­ri­schen Niveau, wie ihr Kol­le­ge. Ein­fach groß­ar­tig.
www.amazon.de

 

Spre­che­rin Ulri­ke Hüb­sch­mann ver­steht es, die gan­ze Ver­zweif­lung und Angst der jun­gen Frau, manch­mal aber auch Wut, Trotz oder Hoff­nung in ihre Stim­me zu legen.
NDR Kul­tur

 

Fes­seln­de und abwechs­lungs­rei­che Lesung eines hoch­span­nen­den Thril­lers. Wolf­ram Koch und Ulri­ke Hüb­sch­mann sind die opti­ma­le Beset­zung für die­sen intel­li­gen­ten Kri­mi.
www.literra.info

 

Micha­el Ende – „Die Welt des Micha­el Ende“
(stein­bach spre­chen­de bücher)
Unter den ver­schie­de­nen Spre­chern sei beson­ders Ulri­ke Hüb­sch­mann mit dem „Diver­ti­men­to in PP“ her­vor­ge­ho­ben. Man muss es gehört haben, um ermes­sen zu kön­nen, was sie da leis­tet.
litterula.de

 

Andrea Schacht – „Gebie­te sanf­te Her­rin mir“ (Audio­buch)
Ulri­ke Hüb­sch­mann gibt die­sen Details zusätz­lich Far­be, ohne sich in den Vor­der­grund zu lesen. Mit ihrer ange­neh­men Stim­me und ohne sprach­li­che Exper­mi­men­te schafft sie es, den Hörer inner­halb kür­zes­ter Zeit in eine ver­gan­ge­ne Welt ein­tau­chen zu las­sen.
hör­Bü­cher

 

Hele­ne Turs­ten – „Das Brand­haus“
(stein­bach spre­chen­de bücher)
Das Beson­de­re ist, dass jeder Prot­ago­nist sofort ein Gesicht bekommt und einen unver­kenn­ba­ren Cha­rak­ter auf­weist, so dass der Hörer sich in einem ima­gi­nä­ren Film befin­det. Das ist auch das Ver­dienst von Spre­che­rin Ulri­ke Hüb­sch­mann, die mit ihrem dunk­len, rau­en Tim­bre die­sem Hör­buch eine ganz beson­de­re Note ver­leiht. Sie spricht viel­schich­tig, frisch und wach, kos­tet jeden Satz bis zum Ende aus und singt die Wor­te mit­un­ter. Die aus­gie­big gesetz­ten Pau­sen hei­zen die Stim­mung noch mehr an.
hör­Bü­cher

 

Celia Rees – „Sovay“ (Jum­bo Medien/Goyalit)
Die Hel­din von Celia Rees‘ neu­es­tem Werk erobert die Her­zen der Leser im Sturm. Im Hör­buch ver­zau­bert Ulri­ke Hüb­sch­mann.
Buch­händ­ler heu­te

 

Andrea Schacht – „Das bren­nen­de Gewand“ (Audio­buch)
Ulri­ke Hüb­sch­mann liest und inter­pre­tiert den Roman her­vor­ra­gend. Man kann pro­blem­los alle Cha­rak­te­re unter­schei­den und fan­tas­tisch in die Welt des Mit­tel­al­ters ein­tau­chen.
www.lbib.de

 

Camil­la Läck­berg – „Der Pre­di­ger von Fjäll­ba­cka“
(stein­bach spre­chen­de bücher)
Das ist am Ende auch egal, denn was Läck­bergs Geschich­te auch immer feh­len mag, lässt mich die Stim­me von Ulri­ke Hüb­sch­mann ver­ges­sen. Ihre Dar­bie­tung macht den Kri­mi zu einem abso­lu­ten High­light. Sie kann das Unheim­li­che eben­so her­bei­zau­bern, wie die emo­tio­na­len Momen­te in den Dia­lo­gen. Und so ist „Der Pre­di­ger von Fjäll­ba­cka“ ein Mus­ter­bei­spiel dafür, wie wich­tig eine gute Hör­buch­pro­duk­ti­on ist und was ein Spre­cher, eine Spre­che­rin aus­ma­chen kann.
Peri­pla­ne­ta Ver­lag & Medi­en­grup­pe

 

Fay Wel­don: „Die Moral der Frau­en“ (Jum­bo Medien/Goyalit)
Gekürt zum hr 1 Kostbar-Hörbuch

 

Offen­ba­rung 23 (23) / LPL Records/Lübbe Audio
Die zau­ber­haf­te Ulri­ke Hüb­sch­mann hat wie­der einen Auf­tritt als Zei­tungs­re­por­te­rin Mari­an­ne Benedit, ihre ange­neh­me Stim­me bil­det einen schö­nen Ruhe­pol in dem Hör­spiel.
www.experiment-stille.de

 

Camil­la Läck­berg – „Die Töch­ter der Käl­te“ (stein­bach spre­chen­de bücher)
Die Hör­fas­sung ist ein Meis­te­rin­nen­werk der Vor­le­se­kunst: Ulri­ke Hüb­sch­mann beherrscht die fei­nen Nuan­cen alle­samt und lässt einen tief in die emo­tio­na­le Ebe­ne des Tex­tes ein­tau­chen.
www.bestofweb.at

 

Ulri­ke Hüb­sch­mann ist kein bekann­ter Star – aber eine Frau mit gespens­ti­scher Stim­me, von ihr kann man nicht genug hören.
hr 1 Kostbar-Hörbuch

 

Getra­gen wird die­se Lesung von Spre­che­rin Ulri­ke Hüb­sch­mann. Sie scheint zu Beginn noch nicht beson­ders aus­drucks­voll zu lesen, doch hat man sich ein­mal hin­ein­ver­setzt in ihren ruhi­gen Vor­trag, ist es ein groß­ar­ti­ges Hör­erleb­nis, das hier prä­sen­tiert wird. Hüb­sch­mann ver­leiht jeder Figur eine eige­ne Ton­la­ge, stellt Ereig­nis­se und Stim­mun­gen so gut dar, dass man alles als genau­es Bild vor sei­nem inne­ren Auge sehen kann. Sie flüs­tert, wenn es zu flüs­tern gilt, sie schreit und keift und ver­kör­pert so unter ande­rem den am Asperger-Syndrom lei­den­den jun­gen Mann per­fekt, eben­so die nör­ge­li­ge Mut­ter von Char­lot­te.
www.Media-Mania.de

 

Der Vor­trag von Ulri­ke Hüb­sch­mann trägt dem Rech­nung. Sie bringt die Emo­tio­nen der Figu­ren sehr gut zur Gel­tung, bleibt aber den­noch distan­ziert und ver­ständ­lich.
www.x-zine.de

 

Camil­la Läck­berg – „Die Eis­prin­zes­sin schläft“ (stein­bach spre­chen­de bücher)
Ulri­ke Hüb­sch­mann erweist sich als die per­fek­te Wahl für die Inter­pre­ta­ti­on die­ses zuwei­len küh­len, dann wie­der roman­ti­schen Romans.
Wie schon bei „Die Töch­ter der Käl­te“, eben­falls von Läck­berg, liest Hüb­sch­mann auch „Die Eis­prin­zes­sin schläft“ ruhig, nüch­tern, aber mit einem düs­te­ren Unter­ton.
hör­Bü­cher

 

Das liegt natür­lich auch dar­an, dass Ulri­ke Hüb­sch­mann die unter­schied­li­chen Cha­rak­te­re sehr aus­drucks­stark liest. Die Figu­ren haben einen hohen Wie­der­ken­nungs­wert, was für mich einer der wich­tigs­ten Punk­te beim Hör­buch ist, da ich – vor allem beim Auto­fah­ren – nicht noch­mal schnell „zurück­blät­ten“ kann.
www.lbib.de

 

Gele­sen wird die­se Pro­duk­ti­on von Ulri­ke Hüb­sch­mann, die es glän­zend ver­steht die ein­zel­nen Kapi­tel zu insze­nie­ren. Die Span­nung wird eben­so ver­mit­telt, wie alle Stim­mun­gen, die das Buch bereit hält.
www.hoerspiegel.de

 

Hele­ne Turs­ten – „Die Tote im Kel­ler“ (stein­bach spre­chen­de bücher)
Spre­che­rin Ulri­ke Hüb­sch­mann setzt die­se Geschich­te äußerst gut um.
www.weberberg.de

 

Jodi Picoult – „19 Minu­ten“ (Hör­ver­lag)
Bei Ulri­ke Hüb­sch­mann, der Stim­me von Lacy, merkt man die mehr­jäh­ri­ge Spre­cher­tä­tig­keit für akus­ti­sche Medi­en wie Hör­funk und Hör­buch. Obwohl sie die schwie­ri­ge Rol­le der Mut­ter des Täters ein­neh­men muss, hat sie eine war­me und sym­pa­thi­sche Stim­me. Man nimmt ihr die Nai­vi­tät der Mut­ter ab, die ihre Kin­der zu sich selbst fin­den las­sen will, ohne in deren Schub­la­den zu stö­bern.
www.literaturkritik.de

 

Waris Dirie – „Brief an mei­ne Mut­ter“ (Audio­buch)
Das vier­te Buch der „Wüs­ten­blu­me“ ist eine muti­ge Beich­te, Ankla­ge und Annä­he­rung, deren Ver­letz­lich­keit und Wut Spre­che­rin Ulri­ke Hüb­sch­mann wun­der­bar ein­fängt. Gesamt­be­wer­tung: Groß­ar­tig
Hör­zu

Ulri­ke Hüb­sch­manns Spre­cher­leis­tung ist spit­ze und in mei­nen Ohren die Ide­al­be­set­zung.
Hörbuch- und Podcast-Blog

 

Andrea Schacht – „Der dunk­le Spie­gel“ (Audio­buch)
Die ein­fachs­ten Rezep­te sind oft­mals die besten- auch bei Hör­bü­chern. Man neh­me eine gute Geschich­te, eine ein­fühl­sa­me Spre­che­rin, dazu noch eine Pri­se Humor, fer­tig ist das gute Hörbuch…Ulrike Hüb­sch­mann, die im posi­ti­ven Sin­ne sehr unauf­fäl­lig liest, gibt dem Leser durch ihre zurück­hal­ten­de Lesung die Mög­lich­keit, selbst Bil­der vor sei­nem geis­ti­gen Auge ent­ste­hen zu las­sen. „Der dunk­le Spie­gel“ sei allen emp­foh­len, die bei der Hör­buch­wahl auf Num­mer sicher gehen wol­len.
hör­Bü­cher

 

Taki­mo 11 – „DalS­hiem“ (Pola­ris Hör­spie­le)
Spre­cher­tech­nisch bewegt sich die Serie wei­ter­hin auf höchs­tem Niveau. Neben Takimo-Sprecher Peter Flecht­ner ragen in die­ser Fol­ge vor allem eine glän­zen­de Ulri­ke Hüb­sch­mann als Biblio­theks­lei­te­rin Quist sowie Hans Teu­scher als Kyber­ne­ti­ker Tom­kin her­aus.
Hör­spiel­talk

 

Taki­mo 12 – „Hype­ri­on“ (Pola­ris Hör­spie­le)
Neben den Haupt­spre­chern Peter Flecht­ner ali­as Taki­mo und Ant­je von der Ahe ali­as Nano ist auch die tadel­los agie­ren­de Ulri­ke Hüb­sch­mann wie­der mit „an Bord“.
www.hoerspiellobby.de

 

Die Stim­men im Hör­spiel sind gut aus­ge­sucht und es konn­ten auch eini­ge bekann­te Namen für das Pro­jekt gewon­nen wer­den: Ulri­ke Hüb­sch­mann (als Quist, taucht hof­fent­lich mal wie­der auf!), Udo Schenk und Hans Teu­scher.
www.hoerspiele.de

 

Andrew Mat­thews – „Die schöns­ten Shake­speare Geschich­ten“
(Stein­bach Spre­chen­de Bücher)
Hüb­sch­mann und Hoff­mann leben die Geschich­ten mehr als sie lesen und machen daher vor allem Kin­dern das Zuhö­ren leicht. Im Wech­sel tra­gen bei­de eine Geschich­te nach der ande­ren vor und legen ihr gan­zes Kön­nen in die teils span­nen­den, teils leicht­fü­ßi­gen, teils dra­ma­ti­schen Wer­ke des gro­ßen Shake­speare, die Mat­thews für sein Buch aus­ge­wählt hat.
www.hoerspatz.de